
Auf gut Deutsch auch Database Publishing geheißen.
In der einfachsten Form beginnt dies bei der Serienbrieferstellung. In annähernder Vollendung mündet diese Arbeitsweise in eine fast vollautomatische Katalogerstellung mit lebenden Kolumnentiteln, automatisch importierten Scans und ebenso gefertigtem Inhalts- und Stichwortverzeichnis.
Dazwischen ist so ziemlich alles möglich. Und das Schönste dabei: Einmal fertig programmiert, tendiert die Fertigungszeit solcherart publizierter Dokumente gegen Null. Das lässt viel Muße für den Feinschliff. Oder ruhige Endkorrekturen. Oder für die Nerven des Herausgebers. Also jedes Mal eine gute Tat, meint unser pfadfinderisches Setzerherz.